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Polskie Centrum SPA Kołobrzeg

Sat­zung

Kapi­tel I All­ge­me­ine Vorschriften

 

§1
1. Die Sti­ftung unter dem Namen „Koło­brzeg Pol­skie Cen­trum SPA”, weiter Sti­ftung genannt, wurde mit dem Nota­riat­sakt vom 22. Juli 2010 Num­mer 5524/2010, ange­fer­tigt vom Notar Wal­de­mar Chwiał­kow­ski , beschlos­sen. Die Sti­fter sind:
Agnieszka Tra­fas, „Pro-San” M. Jagiełka i M. Wisz­niew­ski offene Han­dels­ge­sel­l­schaft mit Sitz in Kol­berg , Bau-Installationsunternehmen „Mat – Mad” A. Mate­jak, R. Madera offene Han­dels­ge­sel­l­schaft mit Sitz in Kol­berg, Sana­to­rium SAN Gesel­l­schaft mit beschränk­ter Haftung mit Sitz in Kol­berg , „DIVA” Gesel­l­schaft mit beschränk­ter Haftung mit Sitz in Kol­berg, Sana­to­rium Uzdro­wi­skowe „JANTAR” Gesel­l­schaft mit beschränk­ter Haftung mit Sitz in Kol­berg,
„Różew­scy SPA” offene Han­dels­ge­sel­l­schaft mit Sitz in Kol­berg, Mają­tek Male­chowo Gesel­l­schaft mit beschränk­ter Haftung mit Sitz in Male­chowo,
2. Die Sti­ftung han­delt auf geset­zli­cher Grun­dlage vom 6. April 1984 über Sti­ftun­gen (Geset­zbuch vom 1991, Nr. 46, Pos. 203 mit späte­ren Ände­run­gen ), Gesetz vom 24. April 2003 über Wir­ken für Geme­in­nutz und Volon­ta­riat (Geset­zbuch Nr. 96, Pos.. 873 mit späte­ren Ände­run­gen.).
3. Die Sti­ftung bekommt im Moment der Regi­strie­rung die Rechtsfähigkeit .

§2
1. Sti­ftungs­sitz ist Kol­berg .
2. Die Sti­ftung wirkt im Rah­men der Repu­blik Polen, wobei im uner­läs­sli­chen Ausmaß für die rich­tige Reali­sie­rung von ihren Zie­len kann sie auch außer der Gren­zen der Repu­blik Polen wirken.

§3
1. Die Sti­ftung kann rechts­ge­mäß Mit­glied von Inlands– als auch Ausland­sor­ga­ni­sa­tio­nen sein, die gle­iche oder ähn­li­che Ziele haben.
2. Die Sti­ftung kann bei der Reali­sie­rung eige­ner Zie­len mir ande­ren Inlands– als auch Ausland­sor­ga­ni­sa­tio­nen zusam­me­nar­be­iten.
3. Die Sti­ftung kann Abte­ilun­gen, Ver­tre­tun­gen, Filiale bil­den, an Gesel­l­scha­ften des Han­del­srechts teil­neh­men, Mit­glied in Vere­inen sein und Sti­ftun­gen beschließen.

§4
Zustän­di­ger Mini­ster für die Han­dlun­gen der Sti­ftung ist der Sport– und Tourismusminister.

 

Kapi­tel II Ziele und Han­dlung­swe­isen der Stiftung

§5
Die Sti­ftung führt eine sozial und geschäftlich nüt­zli­che Han­dlung, die zum Ziel hat:
1. Bere­iche­rung des loka­len touri­sti­schen Ange­bots durch Präsen­ta­tion von inte­res­san­ten Orten mit Bedeu­tung im Bere­ich von Kuren, SPA, Wel­l­ness, Medi­cal Wel­l­ness, Medi­cal SPA, Touri­smus, Geschichte und Kul­tur.
2. För­de­rung und Unter­stüt­zung der Arbeit von loka­len Unter­neh­mer, Insti­tu­tio­nen und mit der Stadt ver­bun­de­nen Geme­in­scha­ften.
3. Wirt­scha­ftli­che Entwic­klung der Touri­sten­bran­che im Gebiet der Stadt Kol­berg.
4. Bil­den, För­de­rung und Entwic­klung eines posi­ti­ven Bil­des von der Stadt Kol­berg und Umge­bung in Polen und im Ausland ins­be­son­dere durch Bewer­bung der Stadt als einer SPA — Haupt­stadt in Polen.
5. Unter­stüt­zung der Entwic­klung von der Kur-, Touri­stik– und Spor­than­dlun­gen in der Stadt und im Kreis Kol­berg.
6. För­de­rung der akti­ven Erho­lung
7. Arbeit für euro­päi­sche Inte­gra­tion ins­be­son­dere durch die Zusam­me­nar­beit mit Orga­ni­sa­tio­nen aus ande­ren Län­dern
8. Natur­schutz, ins­be­son­dere Kli­ma­vo­rzügen, Vor­räte von Heil­roh­stof­fen und Kul­tur­schät­zen und Objek­ten, die der Gesun­dhe­its­schutz im Kurort dienen.

 

§6
Die Sti­ftung ver­folgt ihre Ziele durch:

1. Sam­meln und Veröf­fen­tli­chen von Mate­ria­lien über Kol­berg und Umge­bung
2. Orga­ni­sie­rung von Bege­gnun­gen mit Men­schen, die mit der Stadt Kol­berg ver­bun­den sind und mit ihrer Entwic­klung bechäftigt wer­den.
3. Orga­ni­sie­rung von geme­in­sa­men Wer­be­kam­pa­gnen, die die Stadt Kol­berg als kul­tu­rel­len und touri­sti­schen Vorzug zeigen
4. Orga­ni­sie­rung von Mes­sen und Aus­stel­lun­gen
5. Ver­tre­ten von Unter­neh­mer aus der Touri­sten­bran­che aus dem Kreis Kol­berg auf Mes­sen und Aus­stel­lun­gen im In-und Ausland.
6. Zusam­me­nar­beit mit Behör­den, Insti­tu­tio­nen und Orga­ni­sa­tio­nen, die sich für Han­dlun­gen der Sti­ftung inte­res­sie­ren
7. Ergre­ifen, Begu­tach­ten und Unter­stüt­zen von Ini­tia­ti­ven für die Entwic­klung der touri­sti­schen Infra­struk­tur Kol­berg und der Region
8. Beschaf­fung von finan­ziel­len Mit­teln, Sach– und Dien­stle­istun­gen von ande­ren Unter­neh­men, die der Sti­ftung hel­fen kön­nen
9. Schaf­fen einer Plat­t­form für den Austausch von Meinun­gen und Erfah­run­gen von Unter­neh­mern aus Kol­berg und Umge­bung,
10. Mobi­li­sie­rung von loka­len Geme­in­scha­ften und Beru­fs­grup­pen, die das touri­sti­sche Pro­dukt der Stadt und ihrer Region Kol­berg bil­den
11. Bera­tung, Unter­stüt­zung und Schu­lung für Unter­neh­mer, die an Zusam­me­nar­beit mit der Sti­ftung Inte­resse haben
12. Heraus­ge­ben von eige­nen Publikationen

 

 

Kapi­tel III Das Stiftungsvermögen

 

§7
1. Das Sti­ftung­sver­mögen bil­det der Grün­dungs­fonds im Betrag von 1.800 zł (tau­sen­dach­thun­dert Zloty).
2. Das Sti­ftung­sver­mögen dient aus­schli­ßlich für die Reali­sie­rung der Sat­zung­szie­len der Sti­ftung.
3. Das Sti­ftung­sver­mögen ent­steht aus fol­gen­den Quel­len:
a. Spen­den, Ver­mächt­nisse und Erb­scha­ften,
b. Zuschüsse und inlän­di­sche Sub­ven­tio­nen,
c. Zuschüsse, Sub­ven­tio­nen und Ziel­fi­nan­zie­run­gen aus den Hil­fes­fonds der Euro­päschen Union
d. Ein­träge aus Sam­m­lun­gen und öffen­tli­chen Veran­stal­tun­gen
e. Ein­kom­men aus Geschäft­stätig­ke­iten und Ver­mögen der Sti­ftung,
f. Gebüh­ren für den Beitritt zur Sti­ftung und von Sti­ftung orga­ni­sier­ten Programmen ,

§8
1. Das Ein­kom­men der Sti­ftung aus Zuschüs­sen, Sub­ven­tio­nen, Spen­den, Erb­scha­ften und Ver­mächt­nis­sen kann zur Reali­sie­rung der Sti­ftung­szie­len ver­wen­det wer­den, sofern die Erben oder die Spen­der von Zuschüs­sen und Sub­ven­tio­nen nicht anders ent­schie­den haben.
2. Erklärung über die Annahme von Spen­den und in Sachen aus dem Bere­ich der Verer­bung erstat­tet der Vor­stand.
3. Im Falle der Beru­fung der Sti­ftung zur Verer­bung erstat­tet der Vor­stand eine Erklärung über die Annahme des Erbes wie es ist.

§9
1. Die Sti­ftung kann die Geschäft­stätig­keit in fol­gen­den Bere­ichen ausüben :

  • Gro­ßhan­del unter Aus­schluss vom Han­del mit Kraftfahrzeugen
  • Ein­zel­han­del außer Ver­kau­fsräu­men, Ver­kau­fs­stän­den oder Märkten
  • Ver­lag­stätig­ke­iten
  • Tätig­ke­iten im Zusam­men­hang mit der Pro­duk­tion von Fil­men, Videos, Fern­seh­pro­gram­men, Tonauf­nah­men und musi­ka­li­schen Aufnahmen.
  • Tätig­ke­iten mit Software ver­bun­den, Bera­tung­sle­istun­gen im Bere­ich der Infor­ma­tik und andere damit ver­bun­dene Tätigkeiten.
  • Dien­stle­istungs­ge­webe im Bere­ich der Informationen
  • Bera­tung im Bere­ich der Verwaltung
  • Wer­bung, Markt-und Meinungsforschung
  • Son­stige pro­fe­sio­nelle, wis­sen­scha­ftli­che und tech­ni­sche Tätig­ke­iten, die nir­gen­dwo anders klas­si­fi­ziert wor­den sind
  • Suche von Arbe­it­splät­zen und Rekru­tie­rung von Arbeitskräften
  • Tätig­ke­iten der Touri­smu­sve­ran­stal­ter, Ver­mit­tler und Touri­smu­sa­gen­ten und andere Dien­stle­istungs­ge­webe im Bere­ich von Buchun­gen und damit ver­bun­dene Tätigkeiten.

Andere Tätig­ke­iten, die das Gewe­be­tre­iben unter­stüt­zen und nir­gen­dwo anders klas­si­fi­ziert wor­den sind
2. Sie Sti­ftung kann zum Geschäfts­füh­ren Arbe­iter ein­stel­len.
3. Der Umfang von kosten­fre­ien und kostenp­flich­ti­gen Tätig­ke­iten für den öffen­tli­chen Nut­zen wird mit dem Beschluss des Vor­stan­des bestimmt.

 

 

Kapi­tel IV Behörde der Stiftung

§10
Behörde der Sti­ftung bil­den:
1. Sti­ftung­srat
2. Vorstand

Der Sti­ftung­srat

 

 

§11
13. Der Sti­ftung­srat ist die obe­rste Gewalt der Sti­ftung.
14. Der Sti­ftung­srat ist das ent­sche­idende, prüfende und begu­tach­tende Organ.

§12
9. Der Sti­ftung­srat besteht aus den Sti­ftern und eini­gen Schen­kern.
10. Zum Mit­glied der Sti­ftung kön­nen natür­li­che, juri­sti­sche Per­so­nen und Ein­he­iten ohne Rechts­fähig­keit, die unten genan­nte Bedin­gun­gen erfül­len, wer­den.
11. Zu den Mit­glie­dern des Sti­ftung­sra­tes kön­nen Schen­ker beru­fen wer­den, die Unter­neh­mer im Kreis Kol­berg sind und im Bere­ich von Über­nach­tung­so­bjekt– und Hotel­dien­stle­istun­gen­füh­ren tätig sind oder an der Erschaf­fung des touri­sti­schen Pro­dukts von der Stadt und Kreis Kol­berg teil­ha­ben.
12. Im Namen des Mit­glieds von Sti­ftung­srat , das eine juri­sti­sche Per­son oder eine Ein­heit ohne Rechts­fähig­keit ist, wirkt von die­sem Mit­glied benan­n­ter Ver­tre­ter, der ein Vor­stand­smit­glied, Pro­ku­rist oder eine andere Per­son auf der Grun­dlage einer schri­ftli­chen Vol­l­macht sein kann.
13. Die Mit­glie­der des Sti­ftung­sra­tes, die natür­li­che Per­so­nen sind, kön­nen durch einen Bevol­l­mäch­tig­ten han­deln.
14. Die Mit­glie­der des Sti­ftung­sra­tes und in ihrem Namen han­delnde Per­so­nen, die im Punkt 4 und 5 genannt wor­den sind, kön­nen nicht zum Vor­stand­smit­glie­der wer­den.
15. Im Falle der Beru­fung eines Mit­glieds des Sti­ftung­sra­tes, das eine natür­li­che Per­son ist, zum Vor­stand, wird seine Mit­glied­schaft im Sti­ftung­srat für die Zeit der Arbeit als Vor­stand­smit­glied aus­ge­setzt.
16. Aufgrund der Erfül­lung der Funk­tion im Sti­ftung­srat steht den Rat­smit­glie­dern keine Bez­ah­lung zu.

 

§13
1. Der Sti­ftung­srat besteht aus 5 (wör­tlich: fünf) bis 20 (wör­tlich: zwan­zig) Mit­glie­dern.
2. Die erste Beset­zung des Sti­ftung­sra­tes bil­den:
– Agnieszka Tra­fas, die ein Gewerbe unter dem Namen Hotel Zdro­jowy Pro-Vita Agnieszka Tra­fas mit Sitz in Kol­berg führt;
– „DIVA” Gesel­l­schaft mit beschränk­ter Haftung mit Sitz in Kol­berg;
– Bau-Installationsunternehmen „Mat – Mad” A. Mate­jak, R. Madera offene Han­dels­ge­sel­l­schaft mit Sitz in Kol­berg;
– Mają­tek Male­chowo Gesel­l­schaft mit beschränk­ter Haftung mit Sitz in Male­chowo;
– „Pro-San” M. Jagiełka i M. Wisz­niew­ski offene Han­dels­ge­sel­l­schaft mit Sitz in Kol­berg;
– „Różew­scy SPA” offene Han­dels­ge­sel­l­schaft mit Sitz in Kol­berg,
– Sana­to­rium SAN Gesel­l­schaft mit beschränk­ter Haftung mit Sitz in Kol­berg;
– Sana­to­rium Uzdro­wi­skowe „Jan­tar” Gesel­l­schaft mit beschränk­ter Haftung mit Sitz in Kol­berg;
– Zdro­jowa Hotels Sp. Gesel­l­schaft mit beschränk­ter Haftung mit Sitz in Kol­berg;
3. Anstelle der Mit­glie­der, die nicht mehr ihre Funk­tion erfül­len oder für die Erwe­ite­rung der Beset­zung des Rates, wer­den neue Mit­glie­der des Sti­ftung­sra­tes durch den Sti­ftung­srat beru­fen, aufgrund des Beschlus­ses, die ein­stim­mig von ande­ren Mit­glie­dern des Sti­ftung­sra­tes gefasst wor­den ist, mit Vor­be­halt §12 Abs. 3.
4. Die Mit­glied­schaft im Sti­ftung­srat hört in fol­gen­den Fäl­len auf:
a) Ein­re­ichen eines schri­ftli­chen Rück­tritts von der Funk­tion des Mit­glieds des Sti­ftung­sra­tes;
b) Tod oder Liqu­ida­tion eines Mit­glieds des Sti­ftung­sra­tes;
c) Kon­kur­san­mel­dung eines Mit­glieds des Sti­ftung­sra­tes.
5. In beson­de­ren Fäl­len kann die Abbe­ru­fung von einem Mit­glied des Sti­ftung­sra­tes aufgrund des Mehr­he­its­be­schlus­ses 2/3 der Stim­men bei der Anwe­sen­heit von 2/3 ande­ren Mit­glie­der des Sti­ftung­sra­tes erfol­gen. Sol­cher Beschluss muss eine Begrün­dung bein­hal­ten. An der Abs­tim­mung nimmt der Mit­glied, der abbe­ru­fen wer­den soll, nicht teil. Ein Grund der Abbe­ru­fung kann u.a. sein:
a) Ver­let­zung von guten Kauf­man­ns­sit­ten und Prin­zi­pien von ehr­li­cher Kon­kur­renz gege­nüber ande­ren Mit­glie­dern des Sti­ftung­sra­tes;
b) Aufhören von Unter­stüt­zung, vor allem finan­ziel­len, der Sti­ftung;
c) Nicht­be­fol­gung der inne­ren Vor­schri­ften der Stiftung.

6. Die Zahl der Stim­men der Mit­glie­der von Sti­ftung­srat hängt von der Zahl des Hotels, die er besitzt und der Objek­ten, die Tätig­ke­iten der Sti­ftung im Kreis Kol­berg unter­stüt­zen ab. Die Objekte sol­len dem Vor­stand schri­ftlich auf die im Absch­nitt 7. bestim­mte Weise ange­mel­det wer­den. Für ein Hotel oder ein Objekt kann nicht mehr als eine Stimme im Sti­ftung­srat zuteil wer­den. Im Falle der Ver­kle­ine­rung oder Ver­größe­rung der Zahl von Hotels oder Objek­ten eines Mit­glieds wird seine Stim­mung­szahl auto­ma­tisch kle­iner oder größer. Als Besit­zen eines Hote­lo­bjekts ver­steht man das Füh­ren von die­sem Mit­glied eines Hote­lo­bjekts aufgrund irgen­de­ines Recht­sti­tels, vor allem Eigen­tum­srecht, Mie­trecht, Pach­trecht, Leasin­grecht und Leihe­recht.
7. Bestim­mung von der Stim­mung­szahl für jeden Rat­smit­glied erfolgt aufgrund der schri­ftli­chen Erklärung jedes Rat­smit­glieds, die dem Vor­stand vor­ge­legt wer­den soll. In der Erklärung soll der Mit­glied die Zahl von den Hotels und Objek­ten, die Tätig­ke­iten der Sti­ftung im Kreis Kol­berg unter­stüt­zen, nen­nen. Aufgrund des­sen wird die Stim­mung­szahl im Sti­ftung­srat gerech­net. Gle­iche Erklärung wird der Mit­glied im Falle, der im Absch­nitt 6, Satz 3 genannt wurde, vor­le­gen, 14 (vie­rzehn) Tage vom Tag, wenn die Grun­dlage zu sol­cher Erklärung ent­stan­den ist. In Stre­it­fäl­len wegen Stim­mung­szahl im Sti­ftung­srat ent­sche­idet der Sti­ftung­srat mit einem Beschluss mit der Mehr­heit von ¾ der Stim­men bei Anwe­sen­heit von ¾ der Mit­glie­der. Sol­cher Beschuss muss eine Begrün­dung bein­hal­ten.
8. Der Sti­ftung­srat kann mehr als eine Stimme wäh­rend der Sit­zun­gen von dem Sti­ftung­srat zute­ilen:
a) bishe­ri­gem Mit­glied des Sti­ftung­sra­tes aufgrund eines ein­stim­mi­gen Beschlus­ses bei Anwe­sen­heit von allen Mit­glie­dern des Sti­ftung­sra­tes, una­bhän­gig von den Beschlüs­sen des 6. Absch­nitts;
b) einem neu beru­fe­nem Mit­glied aufgrund eines Beschlus­ses, der im Absch­nitt 3 genannt wor­den ist.
9. Der Sti­ftung­srat kann mit der Mehr­heit von ¾ der Stim­men bei Anwe­sen­heit von ¾ der Mit­glie­der eine Orga­ni­sa­tion­sord­nung des Sti­ftung­sra­tes beschlie­ßen. Eine Ände­rung der Orga­ni­sa­tion­sord­nung des Sti­ftung­sra­tes ver­langt einen Beschluss mit der Mehr­heit von ¾ der Stim­men bei Anwe­sen­heit von ¾ der Mit­glie­der des Stiftungsrates.

 

 

§14
1. Die Mit­glie­der des Sti­ftung­sra­tes wäh­len von ihrem Kreis einen Vor­sit­zen­den und seinen Vertreter.

2. Der Vor­sit­zende führt die Arbeit des Sti­ftung­sra­tes, ver­tritt den Sti­ftung­srat auswärts und beruft die Sit­zun­gen des Sti­ftung­sra­tes ein.

3. Im Falle, wenn der Vor­sit­zen­der seine Funk­tion nicht erfül­len kann, erfüllt seine Pflichte der Vertreter.

 

§15
1. Den Sti­ftung­srat beruft der Vor­sit­znde aus eige­ner Ini­tia­tive oder auf schri­ftli­chen Antrag des Vor­stan­des oder der Mit­glie­der des Sti­ftung­sra­tes, deren ins­ge­samt 3 (drei) Stimme zuste­hen.
2. Beschlüsse des Sti­ftung­sra­tes wer­den mit der Mehr­heit min­de­stens 51% der Mit­glie­der des Sti­ftung­sra­tes gefasst, es sei denn, dass vor­lie­gende Sat­zung bestimmt anders. Im Falle der gle­ichen Stim­men­zahl ist die Stimme des Vor­sit­zen­den des Sti­ftung­sra­tes ent­sche­idend.
3. Beschlüsse des Sti­ftung­sra­tes sind end­gül­tig und es steht keine Beru­fung­smöglich­keit zu.
4. Der Sti­ftung­srat sam­melt sich min­de­stens ein­mal im Vier­tel­jahr zu einer nor­ma­len Sit­zung, nicht später als sechs Monate nach dem Ende des Rech­nung­sjah­res zwecks der Bewil­li­gung von dem finan­ziel­len Bericht der Sti­ftung, dem Bericht des Sti­ftung­svor­stan­des von der Tätig­ke­iten und damit der Vor­stand entla­sten wer­den kann.

 

§16
Zu alle­ini­gen Kom­pe­ten­zen des Sti­ftung­sra­tes gehören:
1. Aufsicht über die Han­dlung der Sti­ftung
2. Prüfen und Bil­li­gen von den finan­ziel­len Berich­ten der Sti­ftung;
3. Bil­den der inter­nen Orga­ni­sa­tions­struk­tur der Sti­ftung und Bear­be­itung der inter­nen Ord­nun­gen;
4. Beru­fung und Abbe­ru­fung von Vor­stand­smit­glie­dern;
5. Prüfen und Bil­li­gen von Berich­ten über die Han­dlung der Sti­ftung;
6. Entla­stung der Vor­stand­smit­glie­der;
7. Abschlie­ßen der Ver­trägen mit den Vor­stand­smit­glie­dern;
8. Festle­gen des Gehalts für die Vor­stand­smit­glie­der aufgrund der Erfül­lung von ihnen ihren Pflich­ten;
9. Festle­gen, je nach Situ­ation, des Pla­fonds der finan­ziel­len Schul­dver­hält­nis­sen, die vom Vor­stand ohne der Geneh­mi­gung des Sti­ftung­sra­tes genom­men wer­den kön­nen, und deren Dauer;
10. Beschlüs­se­fas­sen im Erwer­ben, Ver­kau­fen, Bela­sten durch die Sti­ftung von Immo­bi­lien, Ante­ile in Immo­bi­lien und dau­er­ha­ftes Nut­zung­srecht;
11. Beschlüs­se­fas­sen über Mit­glied­schaft in ande­ren inlän­di­schen und auslän­di­schen Orga­ni­sa­tio­nen
12. Sat­zung­sän­de­run­gen;
13. Beschlüs­se­fas­sen über Auflösung der Stiftung;

 

§17
Der Sti­ftung­srat kann zwecks der Aufga­be­er­fül­lung :
1. vom Vor­stand alle Unter­la­gen, die mit der Sti­ftung ver­bun­den sind und Erklärung­sa­ble­gen in jeder Situ­ation, die mit der Sti­ftung ver­bun­den ist, ver­lan­gen.
2. Revi­sio­nen und finan­zielle Kon­trolle der Sti­ftung durchführen.

 

Sti­ftung­svor­stand

§18
1. Der Vor­stand ist die Exe­ku­tive der Sti­ftung, ver­tritt die Sti­ftung und führt ihre aktu­elle Sachen.
2. Der Vor­stand besteht aus 1 (wör­tlich: einem) bis 3 (wör­tlich: drei) Mit­glie­der
3. Der erste Vor­stand besteht aus :
a) Adam Hok – Vor­sit­zen­der
b) Woj­ciech Fur­ma­nek – Vor­stand­smit­glied
c) Jan Wró­blew­ski – Vor­stand­smit­glied.
4. Der Vor­stand wird durch den Sti­ftung­srat beru­fen und abbe­ru­fen. Der Sti­ftung­srat wählt zuerst den Vor­sit­zen­den und dann die Mit­glie­der indem die Mit­glie­der für jeden ein­zeln stim­men. Beschlüsse über Beru­fen und Abbe­ru­fen der Vor­stand­smit­glie­der kön­nen mit der Mehr­heit 2/3 bei der Anwe­sen­heit 2/3 der Mit­glie­der des Sti­ftung­sra­tes gefasst wer­den.
5. Der Sti­ftung­srat kann den Vor­stand abbe­ru­fen in Falle, wenn er nicht entla­stet wird, oder falls der finan­zielle Bericht für den Umsat­zjahr oder der Bericht aus der Han­dlung der Sti­ftung nicht akzep­tiert wird.
6. Amt­szeit des Vor­stands dau­ert 3 Jahre. Jeder Vor­stand­smit­glied kann vor dem Ablauf des Amt­sze­ites abbe­ru­fen wer­den. Falls ein Vor­stand­smit­glied abbe­ru­fen wird kann der Sti­ftung­srat einen neuen Mit­glied anstelle des abbe­ru­fe­nen Mit­glieds berufen.

 

§19

Zu den Kom­pe­ten­zen des Vor­stan­des gehören:
1) Sti­ftung­sle­itung aufgrund der Beschlüs­sen des Sti­ftung­sra­tes ;
2) Ver­tre­tung der Sti­ftung und Anneh­men von finan­ziel­len;
3) Ver­wal­tung der Sti­ftung­sver­mögens;
4) Ent­ge­gen­neh­men von Erben, Ver­mächt­nis­sen, Spen­den, Sub­ven­tio­nen und Zuschüs­sen;
5) Ent­sche­idun­gen über Teil­nahme an kul­tu­rel­len und gesel­l­scha­ftli­chen Ini­tia­ti­ven;
6) Erbrin­gung der Vor­schlägen an den Sti­ftung­srat über Beschlüs­se­fas­sen, die in Kom­pe­ten­zen des Rates lie­gen;
7) andere in vor­lie­gen­der Sat­zung vor­ge­se­hene Sachen;
8) alle Sachen, die für andere Behör­den der Sti­ftung nicht vor­be­hal­ten sind.

 

§20
1. Der Vor­stand fasst seine Beschlüsse mir der ein­fa­chen Mehr­heit der Stim­men .
2. Zum Abgabe von wirk­sa­men Erklärun­gen im Namen der Sti­ftung und Anneh­men von finan­ziel­len Schul­dver­hält­nis­sen wird geme­in­sa­mes Wir­ken von 2 (wör­tlich: zwei) Vor­stand­smit­glie­der verlangt.

 

Kapi­tel V Endvorschriften

 

§21
Der Beschluss über Sat­zung­sän­de­run­gen kann durch den Sti­ftung­srat mit der Mehr­heit 2/3 bei der Anwe­sen­heit 2/3 der Mit­glie­der des Sti­ftung­sra­tes gefasst werden.

 

§22
1. Die Sti­ftung wird aufge­löst, wenn sie ihre Ziele erre­icht hat oder falls der Sti­ftung­sver­mögen lich­tet.
2. Liqu­ida­to­ren der Sti­ftung beruft der Sti­ftung­srat.
Finan­zielle Mit­tel und das Ver­mögen, das nach der Auflösung der Sti­ftung übrig­ble­ibt, kön­nen aufgrund des Beschlus­ses des Sti­ftung­sra­tes für andere in Repu­blik Polen tätige Sti­ftun­gen, die ähn­li­che Ziele haben, bestimmt werden.

Wir sind eine Gruppe von Men­schen, die ihre Stadt und Region gle­ich lie­ben. Wie set­zen uns ihre Entwic­klung ein. Es ver­bin­det uns die Liebe an Kolo­brzeg.
Wir möch­ten sein Image aufbauen und einen Ein­fluss auf sein Bild haben.

 

 

Aus die­sem Grund haben wir im Jahre 2010 eine Sti­ftung Pol­skie Cen­trum SPA gegrün­det. Unsere Spen­der sind Fir­men und Besit­zer von Hotels. Wir möch­ten, dass Koło­brzeg das popu­lär­ste SPA-Zentrum in Polen wird.

 
Wir möch­ten, dass Koło­brzeg das popu­lär­ste SPA-Zentrum in Polen wird.

 
Wir ver­wir­kli­chen einen realen Plan:

  • Wir füh­ren sowohl die soziale als auch die wirtschaftlich-nützliche Tätigkeit,
  • Wir sor­gen für die Attrak­ti­vi­tät, Ver­bre­itung und für die Bere­iche­rung des touri­sti­schen Ange­bots,
    unsere Webse­ite ist eine Art des Reise­füh­rers und eine Wer­bung unse­rer Stadt.
  • Wir präsen­tie­ren auf der Inter­net­se­ite inte­res­sante turi­sti­sche und kul­tu­relle Plätze, wir ver­su­chen, tra­di­tio­nelle Ersche­inun­gen, die das gegen­wär­tige Stadt­bild beein­flus­sen, näher zu brin­gen, indem wir histo­ri­schen Hin­ter­grund darstellen.
  • Wir unter­stüt­zen Unter­neh­mer und Insti­tu­tio­nen, die in unse­rer Stadt präsent sind, ins­be­son­dere im Bere­ich des Touri­smus und der Kur­tätig­keit, wodurch wir die wirt­scha­ftli­che Entwic­klung die­ser Bran­chen in unse­rer Stadt beeinflussen
  • Wir wer­ben für aktive Erholung,wir arbe­iten mit Insti­tu­tio­nen aus ande­ren Län­dern zusam­men, wodurch wir uns für die euro­päi­sche Inte­gra­tion einsetzen

 

Wir len­ken viel Auf­merk­sam­keit aud den Umwelt­schutz und das Klima von Kolobrzeg.

 
Vor allem ist für uns die Ver­bre­itung von Natur­gütern der Region wich­tig. Wir möch­ten, dass Kolo­brzeg ein polni­sches leben­di­ges SPA-Zentrum für Touri­smus, Erho­lung und Busi­ness auf einem euro­päi­schen Niveau wird.